Die Berichte und Meldungen auf dieser Seite sind chronologisch geordnet. Das jüngste Ereignis finden Sie an oberster Stelle, das älteste am Schluss.

August 2018: Boulescheune erhält neue Sitzmöbel.

Für Ruhepausen zwischen den Spielen, für die Verpflegung bei Turnieren und manchmal auch für Besprechungen dient der Aufenthaltsbereich in der Boulescheune, der in jüngster Zeit mit neuen Stühlen  und Tischen ausgestattet wurde. Damit hat das lange Privisorium ein Ende, in dem man sich mit  ausgedienten Gartenmöbeln begnügte, die den ergonomischen  Ansprüchen nur teilweise gerecht wurden. 

24.05.2018:Traditionsgemeinschaft von SV Vorwärts Gronau war zu Gast am Romberg

Zur Erinnerung an einen schönen Nachmittag mit entspannten Boulespielen stellen sich Gäste und Gastgeber dem Fotographen.

Bereits seit 2006 besteht die Verbindung mit den Gronauern vom Drilandsee. Gegenseitige Besuche gehören zum Programm. 

5.04. 2018: "Frühjahrsputz" der Außenanlagen

Zum Saisonauftakt muss alles blitzen. 12 Aktive kümmern sich um Sauberkeit und Reparaturen.

Günter Danzinger hofft auf viele Zuschauer.

Friedhelm Lohmann und Bernd Wessling sorgen für intakte Spielstandsanzieger.

Paul Pophal im Kampf gegen das leidige Unkraut zwischen den Platten.

Auch das gehört dazu: 
Eine gemütlkiche Kaffeerunde zur Erhaltung der Arbeitskraft.

Neue LED-Strahler für die Außenplätze.

Jürgen Gräser und Fritz Wallasch haben sich als Fachleute erwiesen.. Bei der Elektroinstallation hat Helmut Heils die Bouleabteilung unterstützt.

Was lange währt, wird endlich gut. Das gilt hoffentlich auch für unsere Beleuchtung im Boulodrome. Nachdem bereits zwei neueStrahler an dem vorhandenen Doppelmast installiert worden waren,  wurden nunmehr zwei weitere Masten mit LED- Strahlern links und rechts davon aufgestellt, welche die Sichtverhältnisse beim Spiel im Frühjahr und Herbst verbessern sollen. Schon die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich die Erwartungen erfüllen. 

ETM- Gebäudeautomation- Ibbenbüren stiftet neue Spielkleidung

3. Mannschaft freut sich über großzügige Unterstützung

Andre Kolk (r), Geschäftsführer der ETM- Gebäudeautomation- Ibbenbüren, nimmt den Dank von Mannschaftsführer Louis ten Elzen entgegen.

 

Dank einer großzügigen Spende der Ibbenbürener Firma ETM- GEBÄUDEAUTOMATION konnte neulich die neuformierte 3. Mannschaft einen Satz Poloshirts in Empfang nehmen, in denen sie künftig ihre Spiele bestreiten wird. Die Shirts tragen auf der Vorderseite den Vereinsnamen und das beim TuS übliche Bouleemblem sowie den Namen des Spielers. Die Rückseite zeigt das Firmenlogo des Spenders „ETM- GEBÄUDEAUTOMATION“.

Sandsteinrelief schmückt Gildehauser Bouleanlage

Nachträgliches Geburtstagsgeschenk von Konrad Lippok

Wer unser Boulodrome  betritt, dem fällt sofort die Reliefplatte ins Auge, die seit kurzem an exponierter Stelle im Zentrum der Anlage, inmitten der Spielfelder steht. Sie weist in Bild und Schrift auf die Gründung der Bouleabteilung im Jahre 2006 hin, als in Gildehaus die ersten Kugeln geworfen wurden.

Diese feine Handwerksarbeit haben wir unserem Vereinsmitglied KONRAD LIPPOK  zu verdanken, der sie uns mit leichter zeitlicher Verzögerung zum Geburtstag geschenkt hat. Damit ist zugleich die Gallerie von Reliefplatten vervollständigt ,die im Vereinsheim auf weitere Sportarten hinweisen, die im TuS betrieben werden oder früher ausgeübt wurden.

Die Bouleabteilung bedankt sich ganz herzlich für das außergewöhnliche Werk, das dank des in unmittelbarer Nähe gewonnenen original Gildehauser Sandsteines kommende Zeiten gut überstehen dürfte. Auch fremde Besucher unserer Sportanlage werden bestimmt ihre Freude daran finden.

Dank gebührt aber auch unserem Sportkameraden Jürgen Gräser für den fachgerechten und sicheren Aufbau der Platte und die Gestaltung ihres Umfeldes.

 Konny Lippok (r) präsentiert sein Werk.

Jürgen Gräser hat für den fachmännischen Aufbau gesorgt.

Abteilungsleiter Ernst- Dieter Oehler (r) bedankt sich für das schöne Geschenk.

Erweiterung des Boulodromes rechtzeitig vor Beginn der Saison 2017 abgeschlossen.

Der TuS Gildehaus verfügt jetzt über acht ständige Außenbahnen..

10.01.2017: Boulescheune erhält zusätzliche LED- Leuchten

Erhebliche Verbesserung der Lichtverhältnisse

Volker Frobel, Hermann Krabbe und Friedhelm Lohmann begutachten die neuen Leuchten.

Installation der Leuchten in großer Höhe.

14. Oktober 2016: Saisonabschluss mit gemütlichem Grillen

Hermann Hollmann in seinem Metier

Geheimgespräche

Ein fast volles Vereinsheim

 

Wenn auch Dank der Boulehalle der Trainingsbetrieb der Bouleabteilung über das ganze Jahr läuft, steht doch traditionell eine Gemeinschaftsveranstaltung aller Aktiven am Ende der Sommersaison auf dem Programm. Nach den positiven Erfahrungen mit der Einladung der Spielerfrauen zu einem gemeinsamen Essen im Februar und dem Versprechen, dieses zu wiederholen, traf man sich am 14. Oktober 2016 erneut in großer Runde, diesmal zum Grillen. Wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit konnte man nicht mehr draußen sitzen, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Für das Grillen war Hermann Hollmann zuständig, der diese Aufgabe trotz großer Anzahl von Essern gekonnt erledigte und keine Wartezeiten zuließ, wofür wir noch einmal herzlich danken. Allen hat es hervorragend geschmeckt.

Dass man am Ende eines erfolgreichen Jahres, zumal nach einem zehnjährigen Abteilungsgeburtstag, das sportliche und gesellschaftliche Geschehen noch einmal Reveu passieren lässt, versteht sich von selbst.  Abteilungsleiter Ernst- Dieter Oehler übernahm dies gerne und versuchte damit insbesondere die Frauen in Kenntnis zu setzen über manches, was ihnen am häuslichen Küchentisch so nicht mitgeteilt wurde und sicher hier und da leichtes Staunen auslöste. Damit war zugleich Anstoß gegeben für manches Gespräch, das sich um das Boulen und die Entwicklung in der Abteilung drehte.

Zu späterer Stunde meldeten sich Achim Wieking und Ernst- Dieter Oehler noch mit kleinen humorigen Beiträgen zu Wort, die allgemeinen Beifall fanden. Erst spät fanden die letzten Zecher den Weg nach Hause.

Gronauer Gäste am Romberg

Jahrestreffen am 12.04.2016

 

Nicht neu, aber immer wieder schön sind die Treffen mit der Traditionsgemeinschaft von Vorwärts Gronau, die am Drilandsee beheimatet ist und sich auch dem Boulesport verschrieben hat. Wenn sich dann, wie diesmal, auch noch das Wetter von seiner besten Seite zeigt, dann werden solche Veranstaltungen zu einem besonderen Erlebnis. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad, also bestem Boulewetter, fanden die Freundschaftsspiele auf der Anlage am Romberg statt. Dabei ging es, wie immer, in erster Linie um die gute Unterhaltung und den Spaß, während die Ergebnisse der Spiele nur am Rande vermerkt wurden und eine untergordnete Rolle spielten.

Das traditionelle Kaffeetrinken mit leckerem, von den Spielerfrauen gestifteten Kuchen trug seinen Teil zur guten Stimmung bei. Am Ende des Tages freute man sich schon über den Gedanken an den Gegenbesuch, zu dem die Gäste eine Einladung aussprachen. In diesem Jahr soll dieser Besuch am Drilandsee schon früh im Juli stattfinden.


 

Zum Tode von Gerd Lammer

Ein Mann der ersten Stunde

 

Mit Betroffenheit haben die Gildehauser Boulespieler zur Kenntnis nehmen müssen, dass ihr Sportkamerad

Gerd Lammer

am 29.März 2016 im Alter von 76 Jahren nach langem Kampf seiner schweren Krankheit erlegen ist. Gerd war ein Mann der ersten Stunde, er war dabei, als der Boulesport in Gildehaus Einzug hielt und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich aus kleinsten Anfängen im Laufe von 10 Jahren eine Abteilung entwickelte, die in der Grafschaft einen guten Ruf genießt. Zunächst als Spieler der 1. Mannschaft, später als Betreuer und Spieler der 2. Mannschaft nahm er wichtige Aufgaben wahr, ohne die eine Sportabteilung nicht existieren kann. Seine bescheidene, freundliche Wesensart verschaffte ihm viele Freunde, die auch seine Hilfsbereitschaft zu schätzen wussten, die weit über seine offiziellen Aufgaben hinaus ging. Wo etwas zu tun war, ob an den Sportanlagen oder im organisatorischen Bereich, ging er oft unaufgefordert voran. Außerdem war er immer bemüht, schlichtend und beruhigend einzugreifen, wo im Eifer die natürlichen Meinungsverschiedenheiten zu eskalieren drohten.

Wir hätten ihm gerne noch weitere Jahre gegönnt, um seinem und unserem schönen Hobby nachzugehen. Es sollte nicht sein. Das Schicksal hat es anders gewollt. Wir, seine Sportkameraden, werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Günter Lammering und Louis ten Elzen gewinnen Vereinsmeisterschaft am 21. Januar 2016

Gelungener Start ins Jubiläumsjahr

Die Vereinsmeister (v.l.) Louis ten Elzen und Günter Lammering

Ein starkes Doppel setzte sich bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft durch: Günter Lammering und Louis ten Elzen konnten ihre fünf Spiele sämtlich  gewinnen und damit den Siegerpokal erringen.

Neun Mannschaften stellten sich der Konkurrenz, mit der die Bouleabteilung in das zehnte Jahr ihres Bestehens startete. Vier Siege errangen die Zweitplatzierten Arno Lemberg und Heinz Höötmann, drei Siege die Dritten Gisela Lehmann und Heinrich Heils.  Herzlichen Glückwunsch !

Die unter der bewährten Federführung von GünterDanzinger organisierte Veranstaltung verlief reibungslos, dauerte allerdings bis nach 23:00 Uhr.

Die Verpflegung während dieser langen Zeit ließ nichts zu wünschen übrig: Neben kalten und warmen Getränken gab es ein leckere Gulaschsuppe, wie immer aus der Küche von Gisela. Dafür gilt ihr besonderer Dank!

 

 

 

"Abend des Dankes"

Besondere Auszeichnung für engagierte Vereinsmitglieder

Foto: Abel

Dankende Worte hat der Vorsitzende des TuS Gildehaus, Bernd Schulte- Westenberg, für (von links) Friedhelm Lohmann, Lisa Olde Meule, Gisela Lehmann und Günter Danzinger gefunden. Die engagierten Mitglieder des Obergrafschafter Vereins wurden während eines "Abends des Dankes" im Vereinsheim geehrt.

 

Quelle:

GN vom 4. Dez. 2015                                               

Erfolgreiche Saison 2015

Meisterschaft und Aufstieg für 1. und 2. Mannschaft

 

Die Bouleabteilung kann auf eine äußerst erfolgreiche Saison 2015 zurückblicken. Nach dem unglücklichen Abstieg beider Wettkampfteams am Ende des Spieljahres 2014 darf nunmehr die doppelten Meisterschaft gefeiert werden. Sowohl die 1. Mannschaft in der 1. Kreisklasse, als auch die 2. Mannschaft in der 3. Kreisklasse setzten sich mit jeweils nur einer Niederlage durch. Das bedeutet für beide Teams den unmittelbaren Wiederaufstieg in die angestammten Spielklassen. Dieses ist umso erfreulicher, als die Bouleabteilung in 2016 ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Natürlich muss alles Bestreben darauf gerichtet werden, im Jubiläumsjahr die Klassen zu halten, was nicht sehr leicht sein wird. Insbesondere die Gegner der 1. Mannschaft in der Kreisliga rüsten, wie man hört, personell stark auf und werden den Gildehausern alles abverlangen, wenn diese erfolgreich sein wollen. Für die 2. Mannschaft dürfte die Aufgabe etwas leichter sein. Deren Spielerkader ist mittlerweile quantitativ und qualitativ so gut, dass vielleicht sogar eine positive Überraschung möglich sein könnte und man an der Tabellenspitze ein gewichtiges Wort mitzureden hat.

Augenblicklich sonnt sich die Abteilung jedoch noch in ihrem Erfolg. Das kam auch zum Ausdruck bei der Meisterschafts- und Aufstiegsfeier am 2. Oktober 2015 im Vereinsheim am Romberg. Bei leckerem Essen und manchem Glas Bier ließen die Spieler die Saison Reveu passieren.Dieser Abend wurde von allen als verdiente Belohnung für die vorangegangenen Mühen empfunden, gleichzeitig aber auch als Motivation für künftige Aufgaben.

Abteilungsleiter Oehler hob in seiner Ansprache vor allem die Gemeinschaftsleistung hervor, die den sportlichen Erfolgen zugrunde liegt, und bedankte sich sowohl bei den Mannschaftsführern, als auch bei den Aktiven für ihren Einsatz. Allen legte er nahe, durch intensives Training die Grundlage für weitere Erfolge zu schaffen. Aber auch die Teilnahme an Turnieren und die dabei zu gewinnenden Erfahrungen sollten nach seiner Meinung hilfreich sein. Nicht zuletzt werde auch die eine oder andere strukturelle Veränderung in der Abteilung den künftigen Erfolg zu sichern helfen.

Es verbietet sich nach Meinung von Oehler, einzelne Spieler hervorzuheben. Fast alle seien mit unterschiedlichen Zeitanteilen an den Meisterschaftsspielen beteiligt gewesen und hätten dabei ihr Bestes gegeben.

19. und 26. September 2015: Der TuS Gildehaus wird zweimal Meister

v.l. Arno Lemberg, Gerd-Fr. de Leve, Bernd Weßling, Gerd Tangenberg, Ernst- Dieter Oehler, Günter Lammering

stehend v.l. Berthold Weinberg, Heinz Elfers, Günter Danzinger

sitzend v.l. Han Arends, Gerd- Fr. de Leve, Paul Pophal, Hermann Krabbe

Boulevergnügen bei "Kaiserwetter"

10. Juli 2015: Coesfelder Bouler zu Gast am Romberg

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Das Bild zeigt die Sieger des Turniers:

1. Platz: Gerd Tangenberg ( Mitte)

2. Platz: Michael Weise (links)

3. Platz: Hermann Krabbe (rechts)

 

 

Besser hätten die äußeren Bedingungen nicht sein können, als erstmalig eine Boulegruppe aus Coesfeld, angeführt von Michael Riek, Gäste des TuS Gildehaus waren. Bei strahlendem Himmel und angenehmsten Boule- Temperaturen trafen die Westfalen gegen Abend des 10. Juli 2015, teilweise sogar mit dem Fahrrad, in Gildehaus ein. Rund 20 Spieler/innen bevölkerten anschließend das Boulodrom, wo von Michael Riek ein kleines Melee-Turnier organisiert worden war. Gildehauser und Coesfelder, bunt gemischt, spielten in Doublettenformation gegeneinander, wobei die Paarungen dem Zufallsprinzip überlassen blieben und in jeder der drei Runden neu ausgelost wurden. Dem am Sieg beteiligte Spieler wurden seine Punkte persönlich gutgeschriebenl. Am Ende hatte der Gildehauser Spieler Gerd Tangenberg mit drei Siegen die meisten Punkte gesammelt und zudem das bessere Kugelverhältnis gegenüber dem Coesfelder Michael Weise, der ebenfalls drei Siege verbuchen konnte. Der Coesfelder musste sich mit dem zweiten Platz begnügen.Dritter wurde TuS- Spieler Hermann Krabbe.

Vom Wetter begünstigt, kamen auch die Unterhaltung sowie das Essen und Trinken nicht zu kurz. Während der Spiele sowie in einer längeren Pause konnten die Aktiven sich mit kalten Getränken, leckeren Grillwürstchen und köstlichen Salaten für neue Aufgaben stärken. Die Gildehauser Bouleanlage erwies sich erneut als der ideale Ort für solche Veranstaltungen. Erst gegen 21:30 Uhr endete der offizielle Teil dieses Tages.

 

 

Hermann Krabbe wird 80 Jahre alt

Etliche Mitbürger und natürlich auch Vereinsmitglieder des TUS Gildehaus erreichen heutzutage das Alter von 80 Jahren. Nur auf wenige trifft allerdings zu, dass sie in diesem Alter noch sportlich aktiv sind,so wie Hermann Krabbe, der am 29. März seinen Ehrentag begeht. Hermann Krabbe ist dem Sport und dem TuS Gildehaus von Jugend an verbunden. Über viele Jahre hat er sich als Jugendtrainer und Betreuer im Fußball betätigt und einen guten Namen gemacht. Gerne erinnern sich seine ehemaligen Schützlinge an ihre aktiven Zeiten unter seiner Obhut. Auch danach ging er dem TuS Gildehaus nicht verloren, sondern hat sich immer in das Vereinsgeschehen eingemischt, mit manch gutem Vorschlag, aber auch durch tätige Mitarbeit, z. B. bis heute in der „Rentnerband“, die sich um die Pflege der Gildehauser Sportstätten kümmert. Über seinen Heimatverein hinaus gilt seine besondere Liebe dem FC Schalke 04, an dessen sportlicher Entwicklung er regen Anteil nimmt, mit dem er über Erfolge jubelt und bei Niederlagen leidet.

Der glückliche Zufall wollte es, dass sich Hermann Krabbe im relativ hohen Alter, wenn andere sich zurückziehen, für das Boulespiel mit den Eisenkugeln begeistern konnte, das im Jahre 2006 im TuS etabliert wurde. Kurz reingeschnuppert in diese neue Sportart, wurde sie schnell zu einer gewissen Leidenschaft bei ihm und damit zum Bestandteil seines Alltags. Dreimal pro Woche, sofern die Zeit es zulässt, trifft man den Jubilar auf dem Platz oder in der Boulescheune, wo er erfolgreich mit seinen Gegnern „die Klingen kreuzt“, oft auch begleitet von verbalen Scharmützeln. Bis zur Saison 2013 gehörte er sogar zur Stammformation der 1. Mannschaft, bevor er sich dann in die 2. Mannschaft zurückzoSein Engagement und Einfluss in der Bouleabteilung geht aber weit über das Spielen hinaus. Es gibt kaum eine wesentliche Entwicklung in der Bouleabteilung, sportlicher oder allgemeiner Art, an der Hermann Krabbe nicht beteiligt wäre. Als Beispiel sei hier die Boulescheune genannt, die er ursprünglich ins Gespräch brachte. Es entspricht seinem Wesen, dass er ständig Neuerungen anstößt, Bestehendes verbessern möchte und letztlich auch selber mit Hand anlegt, um seine Vorschläge in die Tat umzusetzen. Eine gewisse Ungeduld gehört dann ebenso dazu wie beharrliches Festhalten an seinen Zielen.

Dass Hermann Krabbe mit 80 Jahren vermutlich der zweitälteste Aktive im gesamten Verein ist – hinter dem ebenfalls Boule spielenden Heils Hein – soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Die Bouleabteilung verdankt ihm viel und wünscht, dass er ihr noch manches Jahr als Aktiver erhalten bleibt.

 

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft !

    

 

Heils "Hein" wurde 80 Jahre alt

 

Am 29.09.2014 beging „Hein“ Heils seinen 80. Geburtstag. Seine gute Gesundheit erlaubt es ihm,  noch zwei- bis dreimal in der Woche auf dem Bouleplatz zu stehen und sich als ältester Aktiver der Abteilung, vermutlich sogar des ganzen Vereins,  mit den jüngeren zu messen, oftmals sehr erfolgreich. Seit Beginn der Abteilung vor nunmehr acht Jahren ist „Hein“ mit Leib und Seele dabei  und war bis auf den heutigen Tag eine wichtige Stütze der 1. Mannschaft, mit der er alle Höhen und leider auch Tiefen der jüngsten Zeit durchlaufen hat. Das ist angesichts seines Alters nicht selbstverständlich, passt aber zu einer Person, die zuvor über Jahrzehnte als Schiedsrichter im Fußball Uneigennützigkeit und Einsatz für seinen Verein, den TuS Gildehaus, unter Beweis gestellt hat.

 Neben seiner bemerkenswerten sportlichen Leistung war er auch  immer bereit, andere Aufgaben für seine Abteilung zu übernehmen.Manche Stunde hat er in den letzten Jahren mit Reparatur- und Pflegearbeiten verbracht, wofür der tadellose Zustand unserer Bouleanlage  Zeugnis ablegt. Aber selbstverständlich kümmert er sich nicht nur um die Bouleplätze, sondern gehört schon viel länger auch zur „Rentnerband“, die sich regelmäßig um das Romberggelände kümmert. Es entspricht seinem Naturell, dass er all dieses ohne viel Aufhebens von seiner Person erledigt. Wenn andere sich freuen, ist er zufrieden.

Die Bouleabteilung gratuliert ganz herzlich zum runden Geburtstag  und wünscht ihm noch viele gesunde Jahre im Kreise seiner Familie . Wir, seine Boulefreunde, möchten noch viele spannende Spiele mit ihm und gegen ihn bestreiten.

Besuch bei Vorwärts Gronau am Drilandsee

 

Bereits zum vierten Male trafen sich die Gildehauser Bouler mit denen der Traditionsgemeinschaft von Vorwärts Gronau, zum zweiten Male davon auf deren schöner Anlage am Drilandsee. Wie schon im Jahr zuvor stand dabei das sportliche Kräftemessen in zweiter Reihe. Wichtiger war das Gemeinschaftserlebnis, das bereits mit der Radfahrt durch das Gildehauser Venn einen sehr schönen Auftakt fand. Auch das Wetter zeigte sich an diesem Nachmittag von seiner guten Seite, sodass man pünktlich am Ziel eintraf, wo die Gronauer Gastgeber  warteten. Nach freundlicher Begrüßung durch Siegfried Bajorath konnten sich alle Teilnehmer bereits bei einer Tasse Kaffeee erholen und danach gut gestärkt in die Boulespiele einsteigen. Auf Grund der sehr speziellen Plätze und natürlich starker Gronauer Gegner wechselte der Erfolg: Mal waren es die Gäste, mal die Gastgeber, die den Sieg davon trugen. Niemand wusste am Ende so recht zu sagen, wer denn nun der Gesamtsieger des Nachmittags gewesen war. Das war auch nebensächlich, weil sich angesichts der guten Unterhaltung jedermann an diesem Nachmittag als Gewinner fühlen durfte. 

Der Nachmittag endete, wie er begonnen hatte, harmonisch. Eine Einladung zu Grillwürstchen und der einen oder anderen Flasche Bier nahmen die Gildehauser gerne an, bevor sie sich gegen Abend auf den Heimweg machten, nicht ohne eine Einladung zum Gegenbesuch auszusprechen, der im Winter in der Boulescheune stattfinden soll.

Mittlerweile eine feste Verbindung: Partnerschaft zwischen TuS Gildehaus und Vorwärts Gronau/ Traditionsgemeinschft

Klaus Kosel überreicht Vereinswimpel an die Gidehauser Gastgeber.

Ernst- D. Oehler revanchiert sich im Sommer mit einem Wimpel an Siegfried Bajorath.

Begegnng im Sommer 2015 am Drilandsee.

Boulescheune in Betrieb genommen

20. September 2012

Die Gildehauser Boulescheune wurde am 20. September 2012 erstmalig in Gebrauch genommen. Die Bouleabteilung hatte den kompletten TuS- Vorstand sowie einige Helfer zu einem kleinen Turnier eingeladen. Neben dem Sport sollte auch der gesellige Teil bei kühlen Getränken und Grillwürstchen nicht zu kurz kommen.

Zu Beginn des Abends begrüßte Ernst- Dieter Oehler im Namen der Abteilungsmitglieder die Gäste und sprach ihnen den Dank aller aus, dem Vorstand für die finanzielle Unterstützung und Helmut Heils, Gerd Bardenhorst, Andreas Hoolt sowie Hein Egbers für ihre praktische Unterstützung bei der Fertigstellung der Scheune. Diese Einladung, so Oehler, könne nur eine Geste sein, um den Dank deutlich zu machen.

Leider hatte nur die Hälfte der Vorstandsmitglieder den Weg in die Boulescheune gefunden, sodass zusammen mit allen aktiven Abteilungsmitgliedern nur 6 gemischte Dreiermannschaften gebildet werden konnten, die in drei Spielrunden mit wechselnden Gegnern den Turniersieger untereinander ermittelten. Nach spannenden Kämpfen stand am Ende des Abends die Triplette Weinberg/ Garwels/ Pehrs als Sieger fest, wofür sie von der Turnierleitung mit je einer Flasche Rotwein belohnt wurden.

Es muss noch die besondere Leistung des Grillmasters Werner Ketzer erwähnt werden. Er verstand es hervorragend, immer zu den Spielpausen die Würstchen fertig zu haben, die dann auch zufriedene Abnehmer fanden. Auch Gerd Lammer gebührt Dank für die spontan übernommene und deshalb nicht ganz einfache Turnierleitung.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung, mit der die Boulescheune in Betrieb genommen wurde. Sie gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Winterzeit, wenn dann die Spieler trotz Regen, Kälte und Wind ihre Kugeln werfen können.  

Boulescheune offiziell übergeben

Am Mittwoch, 22. August 2012, fand die offizielle Übergabe der Boulescheune seitens der Stadt Bad Bentheim an den TuS Gildehaus statt.Ernst- Dieter Oehler konnte dazu neben dem Bürgermeister Dr. Volker Pannen auch den TuS Vorsitzenden Bernd Schulte- Westenberg sowie eine Gruppe Boule- Abteilungs-Mitglieder begrüßen. Dr. Pannen brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass der TuS Gildehaus als zweiter Verein in der Grafschaft über ein geschlossenes Gebäude verfügt, in dem die Aktiven auch bei schlechtem Wetter ihrem Sport nachgehen können. Die Stadt habe das bis dahin von ihr genutzte Gebäude gerne abgetreten, weil der TuS für entsprechenden Ersatz gesorgt habe und zu zahlen bereit sei. Das Ersatzgebäude, eine Scheune auf dem Hofe Bussmann an der Waldseiter- Straße,so Dr. Pannen, sei zwar nicht größer, aber günstiger gelegen, sodass beiden Seiten, Sportlern und Stadt, mit diesem Schritt geholfen sei. Die Stadt habe zudem unterstreichen wollen, dass ihr insbesondere der Seniorensport, und um solchen handele es sich ja beim Boule in erster Linie, angelegen sei. 

TuS- Vorsitzender Bernd Schulte- Westenberg bedankte sich beim Bürgermeister für das Entgegenkommen der Stadt und wertete die Abtretung der Lagerhalle als ein weiteres Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Stadt und TuS Gildehaus. An die Sportler der Bouleabteilung gewandt, wies er noch einmal darauf hin, dass die Bereitschaft des Vorstandes, die Mietkosten für die Scheune zu tragen, viel Überzeugungsarbeit innerhalb der eigenen Reihen gekostet habe. Entsprechend groß sei jetzt die Erwartung, dass die Bouleabteilung gute Arbeit leiste, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

Ernst- Dieter Oehler brachte als Sprechen der Bouleabteilung deren Dankbarkeit gegenüber Stadt und dem TuS- Vorstand zum Ausdruck. Er ging auch kurz auf die Entwicklung ein, die zur heutigen offiziellen Inbetriebnahme der Halle geführt hat. Dabei erwähnte er noch einmal lobend Karl- August Kring als ehemaligen Abteilungsleiter, der an den ersten Gesprächen mit dem Bürgermeister maßgeblich teilgenommen hatte. Herrmann Krabbe gebührt Oehler zufolge besonderer Dank, weil er es war, der überhaupt erst die Lagerhalle der Stadt als Boulescheune in die Diskussion eingebracht hatte, als man auf der Suche nach einer solchen Möglichkeit war. Daneben hat er ganz wesentlich die vorbereitenden Arbeiten vieler Mitglieder in der Halle koordiniert, ohne die der heutige Spiel- und Trainingsbetrieb nicht möglich wäre.
Im Anschluss an die Reden stellte man sich der Fotografin( siehe Bild!), bevor der TuS- Vorsitzende unter dem Beifall aller Anwesender gekonnt die erste offizielle Boulekugel warf. Dabei wurde deutlich, dass der Boden den Boulespielern künftig viel Geschick abverlangen wird.  

Übergabe der Boulescheune durch den Bürgermeister Dr. Pannen (2.v.l.)

In der Boulescheune steckt viel Eigenarbeit